random child – Compassion Schweiz

Werde Aliatous Patin/Pate

BF135300035

Aliatou

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    Burkina Faso
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    Mädchen

Aliatou wurde am 11. Oktober 2021 geboren und wohnt in Burkina Faso.

Aliatou wird zu Hause im Programm für kleine Kinder begleitet.
Aliatou lebt mit ihren Eltern zusammen.
Arbeit des Vaters: Maurer
Arbeit der Mutter: Hausfrau
Anzahl Brüder: 1
Anzahl Schwestern: 3
Aliatou geht nicht zur Schule.
Sie hilft zu Hause:
  • Noch keine Haushaltspflichten
In der Kirche macht sie mit bei:
  • Bibelunterricht
Sie mag gern:
  • Puppen

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Baptist Fundamental Mission Church Bread of Life of Sonre
Nächste Stadt: Ouagadougou
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 90
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 56'000
Sprache: Moore
Typische Arbeit in dieser Region: Viehhaltung
Typisches Essen: Bohnen
Schulbeginn im: Oktober
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
  • Leichtathletik
  • Hygienepäckchen
Kognitive Förderung:
  • Kunst und Musik
  • Lebenspraktischer Unterricht
  • Computerklassen
Sozial-emotionale Förderung:
  • Cultural and Birthday Celebrations
  • Kulturelle und Geburtstagsfeiern
  • Theatergruppe
Geistliche Förderung:
  • Workshops in Altersgruppen
  • Bibeltheater/-schauspiel
  • Bibelkunde
Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

Das Land

Burkina Faso ist einer der ärmsten und am wenigsten entwickelten Staaten der Erde – ein Land, das ohne Hilfe von aussen kaum überleben würde. Nach der Unabhängigkeit von Frankreich wechselten sich autoritäre Regime in der Hauptstadt Ouagadougou (sprich: Wagadugu) ab. 2015 wurde die Regierung von Blaise Compaoré gestürzt, der seit Ende der achtziger Jahre regierte. Er hatte sich zwar bemüht, den Weg demokratischer Reformen weiterzugehen, wurde zuletzt aber zunehmend unbeliebter.
Burkina Faso ist dennoch eines der stabilsten Länder der Region, seine über sechzig Volksgruppen leben friedlich zusammen. Das Land, das sich politisch eng an der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich orientiert, stellte als eines der ersten in Afrika einen Plan zur Bekämpfung der Armut auf. Denn die meisten Burkiner sind so arm wie der Boden des Landes. Überwiegend leben sie von der Landwirtschaft, die jedoch die wachsende Bevölkerung nicht ausreichend ernähren kann. Wiederkehrende Dürren verursachen schlechte Ernten. Die Kinder in Burkina Faso müssen oft zum Überleben der Familien beitragen, statt in die Schule zu gehen. Viele von ihnen schuften unter sklavenähnlichen Verhältnissen auf Kakaoplantagen, Baustellen oder in Minen. Allzu oft prägen Ausbeutung und Gewalt ihr Leben.
Die Arbeit von Compassion in Burkina Faso begann 2004. Heute besuchen dort 105.000 Kinder über 452 Compassion-Kinderzentren. Compassion arbeitet mit einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen zusammen, um den burkinischen Kindern zu helfen, ihre Armut zu überwinden.