random child – Compassion Schweiz

Werde Joshuas Patin/Pate

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Joshua

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    Ghana
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    Junge

Joshua wurde am 16. Oktober 2008 geboren und wohnt in Ghana.

Joshua lebt mit seinen Eltern zusammen.
Arbeit der Mutter: Verkäuferin
Anzahl Brüder: 1
Anzahl Schwestern: 2
Schulstufe Gymnasium
Er hilft zu Hause:
  • Besorgungen machen
  • Wäschewaschen
In der Kirche macht er mit bei:
  • Jugendgruppe
  • Bibelunterricht
Er mag gern:
  • Gruppenspiele
  • Seilspringen
  • Familie spielen

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Senya Pentecost Child Development Center
Nächste Stadt: Accra
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 205
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 24'800
Sprache: Efutu
Typische Arbeit in dieser Region: Tagelöhner/in
Typisches Essen: Brot
Schulbeginn im: September
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Leichtathletik
  • Vermittlung an Fachärzte und Spitäler
  • Ärztliche Untersuchungen
Kognitive Förderung:
  • Lebenspraktischer Unterricht
  • Hilfe bei Berufsfindung
  • Computerklassen
Sozial-emotionale Förderung:
  • Freizeiten nach Altersgruppen
  • Eltern-Kind-Beziehung fördern
  • Community service
Geistliche Förderung:
  • Awana
  • Bibeltheater/-schauspiel
  • Bibelkunde
Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

Das Land

Der westafrikanische Staat entstand aus dem Zusammenschluss der britischen Kolonie Goldküste, dem Ashantiland und dem Mandatsgebiet Togoland. Südlich der Sahara war Ghana 1957 das erste Land, das seine Unabhängigkeit erlangte. Erster Premierminister wurde der bald über Ghana hinaus populäre Kwame Nkrumah. Später kam es immer wieder zu Militärputschen: Wechselnde Diktaturen unterdrückten die Menschen und wirtschafteten das Land herunter. Erst in den 90er-Jahren begann die Zeit von politischen Freiheiten und Demokratie. Ghana heute gilt als stabiles Land und Vorbild für Reformen in Afrika. Es konzentriert sich auf die Bekämpfung der Armut, die Modernisierung der Landwirtschaft und die Verbesserung der Regierungsführung. Fast ein Drittel der Bevölkerung Ghanas ist bitterarm. Etwa dieselbe Zahl kann nicht lesen und schreiben.
Die grösste Bedrohung für viele Kinder in Ghana sind Kinderarbeit und Kinderhandel. Viele oft noch kleine Jungen und Mädchen erleiden den Alptraum von Zwangsarbeit und sexuellem Missbrauch. Sie schuften in Fischereibetrieben und Kakaoplantagen, als Hausangestellte, Strassenhändler oder Träger. Dazu führen Malaria, Aids und Unterernährung zu einer hohen Kindersterblichkeit.

Die Arbeit von Compassion in Ghana begann 2005. Heute besuchen dort 96.000 Kinder über 422 Compassion-Kinderzentren. Compassion arbeitet mit einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen zusammen, um den Kindern Ghanas zu helfen, ihre Armut zu überwinden.