random child – Compassion Schweiz
  • Valeria
  • Werde Valerias Patin/Pate

    PE054300485

    Valeria

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      Peru
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      Mädchen

    Valeria wurde am 10. Dezember 2020 geboren und wohnt in Peru.

    Valeria lebt mit ihren Eltern zusammen.
    Arbeit des Vaters: Landwirt
    Anzahl Schwestern: 1
    Schulstufe in den Kindergarten
    Sie hilft zu Hause:
    • Wasser holen
    In der Kirche macht sie mit bei:
    • Sonntagsschule
    Sie mag gern:
    • Basteln und Malen

    Das Kinderzentrum

    Name des Kinderzentrums: Asociación Restaurando Vidas
    Nächste Stadt: Jaén
    Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 292
    Lokale Gemeinde
    Bevölkerung: 1'500
    Sprache: Spanisch
    Typische Arbeit in dieser Region: Kleinbauer/in
    Typisches Essen: Bananen
    Schulbeginn im: März
    Angebote des Kinderzentrums
    Physische Förderung:
    • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
    • Ärztliche Untersuchungen
    • Anleitung in Hygiene
    Kognitive Förderung:
    • Lebenspraktischer Unterricht
    • Computerklassen
    • Wettbewerbe nach Altersgruppen
    Sozial-emotionale Förderung:
    • Kulturelle und Geburtstagsfeiern
    • Cultural and Birthday Celebrations
    • Theatergruppe
    Geistliche Förderung:
    • Workshops in Altersgruppen
    • Bibeltheater/-schauspiel
    • Bibelstudium

    Das Land

    Seit Perus Unabhängigkeit von den Spaniern im Jahre 1821 wechselten sich zivile Regierungen mit Militärdiktaturen und Despoten ab, kämpften linke Guerillas gegen den Staat. Gewalt und Gegengewalt liessen traumatisierte Menschen zurück.
    In den neunziger Jahren stabilisierte sich die Wirtschaft Perus allmählich. Auch das politische Klima änderte sich mit dem Ende der autoritären Herrschaft von Alberto Fujimori. Der auf die Hauptstadt Lima zugeschnitte Zentralismus des Landes wurde zugunsten einer Stärkung der Regionen beendet. Die Wirtschaft erlebte durch Massnahmen zur Privatisierung und Liberalisierung weiteren Aufschwung. Jedoch kommt dieser kaum bei den Armen an. Ähnlich wie in anderen Andenstaaten leidet vor allem die indigene Bevölkerung unter der Lage: Die meisten Bewohner der Sierra, Nachfahren der stolzen Inka im peruanischen Hochland der Anden, sind bitterarm.
    Und die Kinder Perus? Nach Angaben von UNICEF müssen ein Drittel von ihnen arbeiten, um zum Unterhalt ihrer Familien beizutragen. Nicht wenige beenden bereits nach der vierten Klasse die Schule. Als sei die Erfahrung von Armut nicht schlimm genug, erleiden viele Kinder noch Missbrauch und Gewalt.
    Die Arbeit von Compassion in Peru begann 1985. Heute besuchen dort mehr als 90.000 Kinder über 359 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden geführt werden.