random child – Compassion Schweiz
  • Fatawu
  • Werde Fatawus Patin/Pate

    GH192800082

    Fatawu

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      Ghana
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      Mädchen

    Fatawu wurde am 11. Mai 2019 geboren und wohnt in Ghana.

    Fatawu lebt mit ihren Eltern zusammen.
    Arbeit des Vaters: Fischer
    Anzahl Brüder: 2
    Fatawu geht nicht zur Schule.
    Sie hilft zu Hause:
    • Noch keine Haushaltspflichten
    In der Kirche macht sie mit bei:
    • Bibelunterricht
    Sie mag gern:
    • Ballspiele

    Das Kinderzentrum

    Name des Kinderzentrums: Guo Fishing COP Child and Youth Development Centre
    Nächste Stadt: Damango
    Lokale Gemeinde
    Bevölkerung: 1'500
    Sprache: Ewe
    Typische Arbeit in dieser Region: Fischen
    Typisches Essen: Bohnen
    Schulbeginn im: September
    Angebote des Kinderzentrums
    Physische Förderung:
    • Spiele drinnen und draußen
    • Spiele drinnen und draussen
    Kognitive Förderung:
    • Kunst und Musik
    • Mentoring für die Kinder
    Sozial-emotionale Förderung:
    • Spiele drinnen und draußen
    • Spiele drinnen und draussen
    Geistliche Förderung:
    • Bibelstudium
    • Singen
    • Sonntagsschule
    Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

    Das Land

    Der westafrikanische Staat entstand aus dem Zusammenschluss der britischen Kolonie Goldküste, dem Ashantiland und dem Mandatsgebiet Togoland. Südlich der Sahara war Ghana 1957 das erste Land, das seine Unabhängigkeit erlangte. Erster Premierminister wurde der bald über Ghana hinaus populäre Kwame Nkrumah. Später kam es immer wieder zu Militärputschen: Wechselnde Diktaturen unterdrückten die Menschen und wirtschafteten das Land herunter. Erst in den 90er-Jahren begann die Zeit von politischen Freiheiten und Demokratie. Ghana heute gilt als stabiles Land und Vorbild für Reformen in Afrika. Es konzentriert sich auf die Bekämpfung der Armut, die Modernisierung der Landwirtschaft und die Verbesserung der Regierungsführung. Fast ein Drittel der Bevölkerung Ghanas ist bitterarm. Etwa dieselbe Zahl kann nicht lesen und schreiben.
    Die grösste Bedrohung für viele Kinder in Ghana sind Kinderarbeit und Kinderhandel. Viele oft noch kleine Jungen und Mädchen erleiden den Alptraum von Zwangsarbeit und sexuellem Missbrauch. Sie schuften in Fischereibetrieben und Kakaoplantagen, als Hausangestellte, Strassenhändler oder Träger. Dazu führen Malaria, Aids und Unterernährung zu einer hohen Kindersterblichkeit.

    Die Arbeit von Compassion in Ghana begann 2005. Heute besuchen dort 96.000 Kinder über 422 Compassion-Kinderzentren. Compassion arbeitet mit einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen zusammen, um den Kindern Ghanas zu helfen, ihre Armut zu überwinden.