Mabura
- Kenia
- Junge
Mabura wurde am 6. Januar 2015 geboren und wohnt in Kenia.
Mabura lebt mit seiner Mutter zusammen. |
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| Vater am Leben | |
| Anzahl Schwestern: | 2 |
| Schulstufe | Primarschule |
Er hilft zu Hause: |
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In der Kirche macht er mit bei: |
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Er mag gern: |
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Das Kinderzentrum
| Name des Kinderzentrums: | AGC Oldonyo-orok CDC |
| Nächste Stadt: | Kisumu |
| Anzahl Kinder im Kinderzentrum: | 220 |
Lokale Gemeinde |
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| Bevölkerung: | 10'000 |
| Sprache: | Kipsigis |
| Typische Arbeit in dieser Region: | Viehhaltung |
| Typisches Essen: | Bohnen |
| Schulbeginn im: | Januar |
Angebote des Kinderzentrums |
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| Physische Förderung: |
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| Kognitive Förderung: |
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| Sozial-emotionale Förderung: |
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| Geistliche Förderung: |
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| Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an. | |
Das Land
Kenia erreichte 1963 seine Unabhängigkeit von Grossbritannien. Es folgte die jahrzehntelange Herrschaft der KANU (Kenias Afrikanische Nationalunion), die nach 1978 unter Daniel arap Moi zur Diktatur wurde: Politische Gegner wurden verfolgt, Korruption durchdrang die Gesellschaft, die Wirtschaft brach ein. Mit der Abwahl der KANU und Mois 2002 setzte ein Wandel ein. Die neue Regierung unter Präsident Mwai Kibaki begann gut und brachte nötige Reformen auf den Weg. Man ging gegen Korruption vor, sorgte für mehr Rechtsstaatlichkeit und liberalisierte die Wirtschaft. Doch bei den Parlamentswahlen 2007 kam es zu Unregelmässigkeiten. Die Folge waren Gewaltausbrüche, die vielen Menschen das Leben kosteten. Mehrere afrikanische Persönlichkeiten unter Führung des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan vermittelten zwischen den verfeindeten Parteien, die sich plötzlich zunehmend über die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Stamm definierten - Kenia ist ein Vielvölkerstaat mit über 40 verschiedenen Volksgruppen und Sprachen. Seit 2013 regiert mit Uhuru Kenyatta der Sohn des Staatsgründers Jomo Kenyatta das Land.
Mit seiner „Vision 2030“ hat sich Kenia einen ehrgeizigen Plan gegeben, um das Land wirtschaftlich, sozial und politisch voranzubringen. Denn die meisten Menschen in Kenia sind bitterarm, die Mehrzahl der Kenianer lebt von der Landwirtschaft: Kaffee, Tee und Schnittblumen gehören zu den bekanntesten Ausfuhrgütern.