random child – Compassion Schweiz

Werde Karls Patin/Pate

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Karl

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    Philippinen
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    Junge

Karl wurde am 11. Februar 2023 geboren und wohnt auf den Philippinen.

Karl wird zu Hause im Programm für kleine Kinder begleitet.
Karl lebt mit seiner grandmother zusammen.
Vater am Leben Ja
Arbeit des Vaters: Fahrer
Mutter am Leben Ja
Anzahl Schwestern: 1
Karl geht nicht zur Schule.
Er hilft zu Hause:
  • Noch keine Haushaltspflichten
In der Kirche macht er mit bei:
  • Besucht nur das Kinderzentrum
Er mag gern:
  • Rhythmen klatschen
  • Neue Worte sagen
  • Ballspiele

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Project Care Children Development Center
Nächste Stadt: Calapan, Oriental Mindoro
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 183
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 1'709
Sprache: Filipino
Typische Arbeit in dieser Region: Fischen
Typisches Essen: Reis
Schulbeginn im: Juni
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
  • Wachstumskontrolle
Kognitive Förderung:
  • Kunst und Musik
  • Mentoring für die Kinder
  • Educational Tours / Trips
Sozial-emotionale Förderung:
  • Freizeiten nach Altersgruppen
  • Gruppenspiele
Geistliche Förderung:
  • Bibelgeschichten
  • Bibelstudium
  • Freizeitlager
Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

Das Land

Ganz genau sind es wohl 7.107 Inseln, aus denen die Philippinen bestehen, von denen jedoch „nur“ 900 bewohnt sind. Die Philippinen kämpfen mit einer schnell wachsenden Bevölkerung, für die es nicht genug Arbeit gibt, und sozialen und politischen Unruhen, die oft gewalttätig verlaufen. Dazu bedrohen in jedem Jahr Wirbelstürme das Leben der Menschen. 2013 verloren durch den Taifun Haiyan Millionen Menschen ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage.
Armut ist weit verbreitet - gerade auf dem Land, wo viele Filipinos mehr schlecht als recht von der Landwirtschaft leben. In der Hoffnung auf ein besseres Leben ziehen Tausende von ihnen in die grossen Städte, vor allem in die Hauptstadt Manila, wo sie in einem der zahllosen Slums enden.
Anstatt in die Schule zu gehen, müssen viele Kinder arbeiten, um mit für die Familie zu sorgen. Wahrscheinlich leben über eine Million von ihnen auf der Strasse. Sie verdienen mit kleinen Jobs etwas Geld. Oft bleibt ihnen aber nichts anderes übrig, als zu stehlen oder sich zu prostituieren, um zu überleben. Manche sprechen von bis zu 100.000 minderjährigen Prostituierten. Die Zahl der Mädchen und Jungen auf den Philippinen wächst, die sich durchs Leben schlagen müssen, ohne Geborgenheit, genug zu essen zu haben oder eine Schule zu besuchen.
Die Arbeit von Compassion auf den Philippinen begann 1972. Heute besuchen dort mehr als 104.000 Kinder über 491 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.