random child – Compassion Schweiz

Werde Rodrigues Patin/Pate

TG021400345

Rodrigue

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    Togo
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    Junge

Rodrigue wurde am 6. März 2023 geboren und wohnt in Togo.

Rodrigue wird zu Hause im Programm für kleine Kinder begleitet.
Rodrigue lebt mit seinen Eltern zusammen.
Arbeit des Vaters: Bauer
Arbeit der Mutter: Bäuerin
Anzahl Brüder: 1
Rodrigue geht nicht zur Schule.
Er hilft zu Hause:
  • Noch keine Haushaltspflichten
In der Kirche macht er mit bei:
  • Besucht nur das Kinderzentrum
Er mag gern:
  • Rhythmen klatschen
  • Ball
  • Spielzeugautos

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: CDE Pentecote Gawoutome
Nächste Stadt: Afanyagan
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 312
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 275
Sprache: Watchi
Typische Arbeit in dieser Region: Markthändler/in
Typisches Essen: Bohnen
Schulbeginn im: September
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
  • Leichtathletik
  • Hygienepäckchen
Kognitive Förderung:
  • Lebenspraktischer Unterricht
  • Computerklassen
  • Wettbewerbe nach Altersgruppen
Sozial-emotionale Förderung:
  • Freizeiten nach Altersgruppen
  • Community service
  • Theatergruppe
Geistliche Förderung:
  • Workshops in Altersgruppen
  • Bibeltheater/-schauspiel
  • Bibelkunde

Das Land

Togo ist ein Land mit einem starken Gefälle zwischen dem besser entwickelten Süden und dem verarmten Norden. Dahinein spielen Gegensätze zwischen den einzelnen Stämmen. Die Ewe im Süden bilden eine traditionelle Elite. Erst unter dem früheren Diktator Eyadéma, der aus dem Volk der Kabiyè im Norden stammte, wurde diese Region stärker entwickelt. Togo ist ein niederschlagsabhängiges Agrarland. Fast zwei Drittel der Menschen arbeiten in der Landwirtschaft. Laut Weltbank ist die Hälfte von ihnen extrem arm, d.h. sie leben von weniger als 1,90 US-Dollar am Tag. Etwa die gleiche Zahl der Erwachsenen sind Analphabeten.
Und die Kinder? Viele von ihnen sind unterernährt, fast jedes dritte körperlich zurückgeblieben. Dazu drohen andere Gefahren: Manche sprechen von über 300.000 togolesischen Kindern, die von Kinderhändlern in die Hauptstadt Lomé oder Nachbarländer wie Nigeria, Benin oder Gabun gebracht werden. Die Händler versprechen Eltern und Kindern ein besseres Leben, Schule und Lohn. Doch die Wirklichkeit ist anders: Die Kinder schuften für wenig oder keinen Lohn auf Kaffee- und Kakaoplantagen, in Minen oder auf Baustellen. Wenn sie zurückkommen, sind sie oft unterernährt, krank und traumatisiert. Viele Mädchen werden missbraucht und dadurch schwanger.
Compassion begann 2008 mit der Arbeit in Togo. Heute besuchen dort mehr als 73.000 Kinder 342 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.