random child – Compassion Schweiz

Werde Dimis Patin/Pate

TG013000014

Dimi

  • No SVG support
    Togo
  • No SVG support
    Junge

Dimi wurde am 26. Oktober 2008 geboren und wohnt in Togo.

Dimi lebt mit seiner grandmother zusammen.
Vater am Leben Ja
Mutter am Leben Ja
Arbeit der Mutter: Verkäuferin
Anzahl Schwestern: 1
Schulstufe zur Mittelschule
Er hilft zu Hause:
  • Wasser holen
  • Saubermachen
  • In der Küche helfen
In der Kirche macht er mit bei:
  • Sonntagsschule
  • Bibelunterricht
Er mag gern:
  • Velo fahren
  • Gruppenspiele
  • Verstecken

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: CDE Misio Dei AD Noepe
Nächste Stadt: Lome
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 250
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 1'500
Sprache: Ewe
Typische Arbeit in dieser Region: Markthändler/in
Typisches Essen: Maniok
Schulbeginn im: September
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Anleitung in Hygiene
  • Spiele drinnen und draußen
  • Spiele drinnen und draussen
Kognitive Förderung:
  • Mentoring für die Kinder
  • Schulische Unterstützung
  • Educational Tours / Trips
Sozial-emotionale Förderung:
  • Theatergruppe
  • Freizeiten für Jugendliche
  • Spiele drinnen und draußen
Geistliche Förderung:
  • Workshops in Altersgruppen
  • Bibeltheater/-schauspiel
  • Bibelkunde
Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

Das Land

Togo ist ein Land mit einem starken Gefälle zwischen dem besser entwickelten Süden und dem verarmten Norden. Dahinein spielen Gegensätze zwischen den einzelnen Stämmen. Die Ewe im Süden bilden eine traditionelle Elite. Erst unter dem früheren Diktator Eyadéma, der aus dem Volk der Kabiyè im Norden stammte, wurde diese Region stärker entwickelt. Togo ist ein niederschlagsabhängiges Agrarland. Fast zwei Drittel der Menschen arbeiten in der Landwirtschaft. Laut Weltbank ist die Hälfte von ihnen extrem arm, d.h. sie leben von weniger als 1,90 US-Dollar am Tag. Etwa die gleiche Zahl der Erwachsenen sind Analphabeten.
Und die Kinder? Viele von ihnen sind unterernährt, fast jedes dritte körperlich zurückgeblieben. Dazu drohen andere Gefahren: Manche sprechen von über 300.000 togolesischen Kindern, die von Kinderhändlern in die Hauptstadt Lomé oder Nachbarländer wie Nigeria, Benin oder Gabun gebracht werden. Die Händler versprechen Eltern und Kindern ein besseres Leben, Schule und Lohn. Doch die Wirklichkeit ist anders: Die Kinder schuften für wenig oder keinen Lohn auf Kaffee- und Kakaoplantagen, in Minen oder auf Baustellen. Wenn sie zurückkommen, sind sie oft unterernährt, krank und traumatisiert. Viele Mädchen werden missbraucht und dadurch schwanger.
Compassion begann 2008 mit der Arbeit in Togo. Heute besuchen dort mehr als 73.000 Kinder 342 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.