random child – Compassion Schweiz

Werde Sulmys Patin/Pate

GU059600012

Sulmy

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    Guatemala
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    Mädchen

Sulmy wurde am 30. Mai 2016 geboren und wohnt in Guatemala.

Sulmy lebt mit ihren Eltern zusammen.
Arbeit des Vaters: Tagelöhner
Anzahl Brüder: 2
Schulstufe Primarschule
Sie hilft zu Hause:
  • Tiere versorgen
  • Wasser holen
  • Saubermachen
In der Kirche macht sie mit bei:
  • Besucht nur das Kinderzentrum
Sie mag gern:
  • Velo fahren
  • Puppen
  • Familie spielen

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Los Niños de Jesús
Nächste Stadt: La Tinta
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 280
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 8'000
Sprache: Spanisch
Typische Arbeit in dieser Region: Viehhaltung
Typisches Essen: Bananen
Schulbeginn im: Januar
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Spiele drinnen und draußen
  • Spiele drinnen und draussen
Kognitive Förderung:
  • Kunst und Musik
  • Keine bekannte Aktivitäten zur Zeit
  • Unterricht
Sozial-emotionale Förderung:
  • Gärtnern
  • Keine bekannte Aktivitäten zur Zeit
Geistliche Förderung:
  • Bibelgeschichten
  • Evangelistische Aktionen
  • Keine bekannte Aktivitäten zur Zeit
Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

Das Land

Das alte Land der Mayas ist der bevölkerungsreichste Staat Zentralamerikas, mit einer überwiegend indigenen Bevölkerung - ein Land mit einer langen Leidensgeschichte. Schrecklicher Höhepunkt war der Bürgerkrieg von 1960 bis 1996 zwischen der Armee und linken Guerillas. Über 160.000 Menschen verloren ihr Leben. Eine Wahrheitskommission sprach von Völkermord, den die Regierung vor allem an der indigenen Bevölkerung begangen habe.
Guatemala bleibt von Armut und Gewalt geprägt. Weltweit liegt es an vierter Stelle, was chronische Mangelernährung betrifft. Besonders betroffen sind die Mayavölker im Hochland: 70 Prozent aller Menschen hier sind arm, die Mehrheit der Jugendlichen kann nicht lesen und schreiben. Es gelingt den meisten guatemaltekischen Familien trotz harter Arbeit nicht, sich ausreichend zu versorgen. Der Nachwuchs muss bereits früh der Familie helfen: Mädchen hüten ihre jüngeren Geschwister, Jungen helfen ihren Vätern auf dem Feld. Armut und Perspektivlosigkeit befeuern die Jugendbanden: Die „Maras“ sind mehrere Zehntausend Mann stark und bieten einen Schein von Familie. Sie sind verantwortlich für Raub, Drogenhandel und Morde. Polizei und Sicherheitsdienste antworten ihrerseits mit Gewalt, die oft unschuldige Kinder und Jugendliche trifft.
Compassion begann 1976 seine Arbeit in Guatemala. Heute besuchen dort 65.000 Kinder über 286 Compassion-Kinderzentren. Compassion arbeitet mit einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen zusammen, um den Kindern Guatemalas zu helfen, ihre Armut zu überwinden.