random child – Compassion Schweiz

Werde Marias Patin/Pate

ES093000144

Maria

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    El Salvador
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    Mädchen

Maria wurde am 23. Dezember 2006 geboren und wohnt in El Salvador.

Maria lebt mit ihrer aunt zusammen.
Vater am Leben Ja
Mutter am Leben Ja
Arbeit der Mutter: Tagelöhnerin
Schulstufe Gymnasium
Sie hilft zu Hause:
  • Saubermachen
  • Bettenmachen
  • Besorgungen machen
In der Kirche macht sie mit bei:
  • Jugendgruppe
  • Chor
  • Besucht nur das Kinderzentrum
Sie mag gern:
  • Seilspringen
  • Geschichten hören
  • Musik

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Casa de Dios, Puerta del Cielo Student Center
Nächste Stadt: Moncagua
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 264
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 6'600
Sprache: Spanisch
Typische Arbeit in dieser Region: Fabrikarbeiter/in
Typisches Essen: Bohnen
Schulbeginn im: Januar
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Leichtathletik
  • Hygienepäckchen
  • Vermittlung an Fachärzte und Spitäler
Kognitive Förderung:
  • Lebenspraktischer Unterricht
  • Computerklassen
  • Handwerkliche Ausbildung:
Sozial-emotionale Förderung:
  • Community service
  • Spiele drinnen und draußen
  • Spiele drinnen und draussen
Geistliche Förderung:
  • Bibelvers-Club
  • Singen
  • Sonntagsschule

Das Land

„Der Erlöser“ - der übersetzte Name des kleinsten Landes in Mittelamerika klingt verheissungsvoll. Doch das Land hat eine lange Geschichte der Gewalt. Trauriger Höhepunkt war der Bürgerkrieg von 1980 bis 1992, in dem über 70.000 Menschen starben. Was mit zum Krieg führte, war die extreme Ungleicheit zwischen Arm und Reich: Eine Handvoll wohlhabender Familien verfügt über den Boden des Landes, vor allem Kaffee- und Baumwollplantagen, und bestimmt die politischen Geschicke. Hoffnung macht, dass seit 1992 Stabilität in El Salvador eingekehrt ist. Die Armee, früher verantwortlich für zahllose Menschenrechtsverletzungen, ist heute der zivilen Gewalt unterstellt.
Vor allem auf dem Land herrscht grosse Armut. Viele Familien könnten ohne Überweisungen von Angehörigen aus den USA kaum überleben. Höhere Schulen oder eine gute Ausbildung bleiben den meisten Jugendlichen verschlossen. Viele von ihnen treibt die Perspektivlosigkeit zu den Maras, brutalen Jugendbanden, die für Erpressung, Drogenhandel und Mord verantwortlich sind. Immer mehr Jugendliche und Kinder machen sich daher auf die gefährliche Reise durch Mexiko Richtung USA. Hinzu kommt die Gewalt im eigenen Zuhause: UNICEF schätzt, dass bis zu 70 Prozent der Mädchen und Jungen misshandelt oder sexuell missbraucht worden sind.
Compassion ist seit 1977 in El Salvador. Heute besuchen dort 69.000 Kinder über 320 Compassion-Kinderzentren. Compassion arbeitet mit einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen zusammen, um den Kindern El Salvadors zu helfen, ihre Armut zu überwinden.