random child – Compassion Schweiz

Werde Abigails Patin/Pate

GU043600471

Abigail

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    Guatemala
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    Mädchen

Abigail wurde am 4. September 2020 geboren und wohnt in Guatemala.

Abigail lebt mit ihren Eltern zusammen.
Arbeit des Vaters: Tagelöhner
Anzahl Schwestern: 2
Abigail geht nicht zur Schule.
Sie hilft zu Hause:
  • Noch keine Haushaltspflichten
In der Kirche macht sie mit bei:
  • Sonntagsschule
  • Bibelunterricht
Sie mag gern:
  • Puppen

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Oasis
Nächste Stadt: Sololá
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 233
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 8'480
Sprache: Spanish And Quiché
Typische Arbeit in dieser Region: Tagelöhner/in
Typisches Essen: Bohnen
Schulbeginn im: Januar
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
  • Leichtathletik
  • Ärztliche Untersuchungen
Kognitive Förderung:
  • Lebenspraktischer Unterricht
  • Computerklassen
  • Künstlerisches Gestalten
Sozial-emotionale Förderung:
  • Community service
  • Theatergruppe
  • Fussballturniere
Geistliche Förderung:
  • Bibeltheater/-schauspiel
  • Bibelkunde
  • Freizeitlager

Das Land

Das alte Land der Mayas ist der bevölkerungsreichste Staat Zentralamerikas, mit einer überwiegend indigenen Bevölkerung - ein Land mit einer langen Leidensgeschichte. Schrecklicher Höhepunkt war der Bürgerkrieg von 1960 bis 1996 zwischen der Armee und linken Guerillas. Über 160.000 Menschen verloren ihr Leben. Eine Wahrheitskommission sprach von Völkermord, den die Regierung vor allem an der indigenen Bevölkerung begangen habe.
Guatemala bleibt von Armut und Gewalt geprägt. Weltweit liegt es an vierter Stelle, was chronische Mangelernährung betrifft. Besonders betroffen sind die Mayavölker im Hochland: 70 Prozent aller Menschen hier sind arm, die Mehrheit der Jugendlichen kann nicht lesen und schreiben. Es gelingt den meisten guatemaltekischen Familien trotz harter Arbeit nicht, sich ausreichend zu versorgen. Der Nachwuchs muss bereits früh der Familie helfen: Mädchen hüten ihre jüngeren Geschwister, Jungen helfen ihren Vätern auf dem Feld. Armut und Perspektivlosigkeit befeuern die Jugendbanden: Die „Maras“ sind mehrere Zehntausend Mann stark und bieten einen Schein von Familie. Sie sind verantwortlich für Raub, Drogenhandel und Morde. Polizei und Sicherheitsdienste antworten ihrerseits mit Gewalt, die oft unschuldige Kinder und Jugendliche trifft.
Compassion begann 1976 seine Arbeit in Guatemala. Heute besuchen dort 65.000 Kinder über 286 Compassion-Kinderzentren. Compassion arbeitet mit einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen zusammen, um den Kindern Guatemalas zu helfen, ihre Armut zu überwinden.