random child – Compassion Schweiz

Werde Edwins Patin/Pate

ES002200295

Edwin

  • No SVG support
    El Salvador
  • No SVG support
    Junge

Edwin wurde am 5. Juli 2015 geboren und wohnt in El Salvador.

Edwin lebt mit seinen Eltern zusammen.
Arbeit des Vaters: Fischer
Anzahl Brüder: 1
Anzahl Schwestern: 2
Schulstufe Primarschule
Er hilft zu Hause:
  • Saubermachen
  • Brennholz sammeln
  • Bettenmachen
In der Kirche macht er mit bei:
  • Sonntagsschule
Er mag gern:
  • Basteln und Malen
  • Velo fahren
  • Gruppenspiele

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Mar de Galilea
Nächste Stadt: San Miguel
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 300
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 3'000
Sprache: Spanisch
Typische Arbeit in dieser Region: Tagelöhner/in
Typisches Essen: Bohnen
Schulbeginn im: Januar
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
  • Vermittlung an Fachärzte und Spitäler
  • Ärztliche Untersuchungen
Kognitive Förderung:
  • Lebenspraktischer Unterricht
  • Hilfe bei Berufsfindung
  • Computerklassen
Sozial-emotionale Förderung:
  • Freizeiten nach Altersgruppen
  • Cultural and Birthday Celebrations
  • Kulturelle und Geburtstagsfeiern
Geistliche Förderung:
  • Workshops in Altersgruppen
  • Bibeltheater/-schauspiel
  • Bibelvers-Club

Das Land

„Der Erlöser“ - der übersetzte Name des kleinsten Landes in Mittelamerika klingt verheissungsvoll. Doch das Land hat eine lange Geschichte der Gewalt. Trauriger Höhepunkt war der Bürgerkrieg von 1980 bis 1992, in dem über 70.000 Menschen starben. Was mit zum Krieg führte, war die extreme Ungleicheit zwischen Arm und Reich: Eine Handvoll wohlhabender Familien verfügt über den Boden des Landes, vor allem Kaffee- und Baumwollplantagen, und bestimmt die politischen Geschicke. Hoffnung macht, dass seit 1992 Stabilität in El Salvador eingekehrt ist. Die Armee, früher verantwortlich für zahllose Menschenrechtsverletzungen, ist heute der zivilen Gewalt unterstellt.
Vor allem auf dem Land herrscht grosse Armut. Viele Familien könnten ohne Überweisungen von Angehörigen aus den USA kaum überleben. Höhere Schulen oder eine gute Ausbildung bleiben den meisten Jugendlichen verschlossen. Viele von ihnen treibt die Perspektivlosigkeit zu den Maras, brutalen Jugendbanden, die für Erpressung, Drogenhandel und Mord verantwortlich sind. Immer mehr Jugendliche und Kinder machen sich daher auf die gefährliche Reise durch Mexiko Richtung USA. Hinzu kommt die Gewalt im eigenen Zuhause: UNICEF schätzt, dass bis zu 70 Prozent der Mädchen und Jungen misshandelt oder sexuell missbraucht worden sind.
Compassion ist seit 1977 in El Salvador. Heute besuchen dort 69.000 Kinder über 320 Compassion-Kinderzentren. Compassion arbeitet mit einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen zusammen, um den Kindern El Salvadors zu helfen, ihre Armut zu überwinden.