random child – Compassion Schweiz

Werde Kedwins Patin/Pate

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Kedwin

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    Dominikanische Republik
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    Junge

Kedwin wurde am 15. September 2011 geboren und wohnt in der Dominikanischen Republik.

Kedwin lebt mit seinen Eltern zusammen.
Arbeit des Vaters: Tagelöhner
Schulstufe Primarschule
Er hilft zu Hause:
  • Wasser holen
  • Saubermachen
  • Besorgungen machen
In der Kirche macht er mit bei:
  • Sonntagsschule
  • Bibelunterricht
Er mag gern:
  • Basteln und Malen
  • Baseball
  • Velo fahren

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Centro de Desarrollo Integral Ríos de Agua Viva
Nächste Stadt: San Juan
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 293
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 3'500
Sprache: Spanisch
Typische Arbeit in dieser Region: Viehhaltung
Typisches Essen: Bananen
Schulbeginn im: August
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
  • Vermittlung an Fachärzte und Spitäler
  • Ärztliche Untersuchungen
Kognitive Förderung:
  • Lebenspraktischer Unterricht
  • Hilfe bei Berufsfindung
  • Computerklassen
Sozial-emotionale Förderung:
  • Freizeiten nach Altersgruppen
  • Community service
  • Diskussionsgruppen
Geistliche Förderung:
  • Workshops in Altersgruppen
  • Bibeltheater/-schauspiel
  • Bibelkunde

Das Land

Die Dominikanische Republik teilt sich die karibische Insel Hispaniola mit dem Nachbarland Haiti. Die Mehrheit der Dominikaner sind Mulatten, Nachkommen europäischer Einwanderer und afrikanischer Sklaven. In der längsten Zeit ihrer Geschichte blieb die Dominikanische Republik unruhig. Mehrfach intervenierten die USA, zwischen 1930 und 1961 regierte Diktator Rafael Trujillo. Seit den neunziger Jahren stabilisierte sich die politische Situation, Wirtschaft und Tourismus erlebten einen bemerkenswerten Aufschwung: Viele Europäer entdeckten die „DomRep“ als neues Urlaubsland. Doch nicht alle profitieren davon, es besteht weiter eine tiefe Kluft zwischen Arm und Reich. Viele Dominikaner zieht es daher ins Ausland, vor allem in die USA. Auch sorgt das niedrige Bildungsniveau für hohe Arbeitslosigkeit und Armut. Ein Grossteil der Kinder kann nicht zur Schule gehen, da sich schlichtweg keine in der Nähe befindet. Die Schulen, die kostenfrei sind, gehören fast alle einer Kirche an. Ähnliches gilt für die Gesundheitsversorgung: In den grossen Städten ist sie mittelmässig und auf dem Land erbarmungswürdig. Zusätzlich drohen Gefahren aus der Natur, denn das Land liegt im Bereich tropischer Wirbelstürme.
Compassion begann 1970 seine Arbeit in der Dominikanischen Republik. Heute besuchen dort 64.000 Kinder über 258 Compassion-Kinderzentren. Compassion arbeitet mit einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen zusammen, um den dominikanischen Kindern zu helfen, ihre Armut zu überwinden.