random child – Compassion Schweiz

Werde Samirs Patin/Pate

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Samir

  • No SVG support
    Honduras
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    Junge

Samir wurde am 8. Januar 2023 geboren und wohnt in Honduras.

Samir wird zu Hause im Programm für kleine Kinder begleitet.
Samir lebt mit seiner Mutter zusammen.
Vater am Leben Ja
Arbeit der Mutter: Köchin
Samir geht nicht zur Schule.
Er hilft zu Hause:
  • Noch keine Haushaltspflichten
In der Kirche macht er mit bei:
  • Bibelunterricht
Er mag gern:
  • Rhythmen klatschen

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Betesda Student Center
Nächste Stadt: Gracias, Lempira
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 289
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 5'151
Sprache: Spanisch
Typische Arbeit in dieser Region: Tagelöhner/in
Typisches Essen: Bohnen
Schulbeginn im: Februar
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
  • Vermittlung an Fachärzte und Spitäler
  • Ärztliche Untersuchungen
Kognitive Förderung:
  • Lebenspraktischer Unterricht
  • Wettbewerbe nach Altersgruppen
  • Künstlerisches Gestalten
Sozial-emotionale Förderung:
  • Freizeiten nach Altersgruppen
  • Community service
  • Theatergruppe
Geistliche Förderung:
  • Workshops in Altersgruppen
  • Bibeltheater/-schauspiel
  • Bibelkunde

Das Land

Wie seine Nachbarn, zählt auch Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas. Es herrscht eine extreme Ungleichheit im Land, die Wirtschaft ist schwach. Fast zwei Drittel der Honduraner leben unter der nationalen Armutsgrenze. Die Not vieler Familien ist so bedrückend, dass ihre Kinder zwangsläufig zum Lebensunterhalt beitragen müssen: Schon früh helfen sie bei der Ernte, arbeiten als Schuhputzer, Hausangestellte oder Strassenhändler. Honduras ist ein Land, das die längste Zeit seiner Geschichte von Militärdiktatoren regiert wurde, die wenig auf Menschenrechte oder soziale Gerechtigkeit gaben. Immer wieder war das Land dabei auch Spielball US-amerikanischer Interessen. Erst seit den achtziger Jahren vollzieht sich ein Wandel zu mehr Freiheiten und Demokratie. Eine grosse Gefahr für Honduras und seine Kinder sind die „Maras“, Jugendbanden, die ganze Viertel der Grossstädte terrorisieren. Schätzungen sprechen von einigen zehntausend oft noch Minderjährigen, die in Drogenhandel und Morde verstrickt sind. Viele Kinder und Jugendliche machen die Gewalt und Perspektivlosigkeit so verzweifelt, dass sie sich allein auf den gefährlichen Weg durch Mexiko Richtung USA machen. Compassion begann 1974 seine Arbeit in Honduras. Heute besuchen dort mehr als 61.000 Kinder über 461 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.