random child – Compassion Schweiz
  • Jeimer
  • Werde Jeimers Patin/Pate

    EC063300460

    Jeimer

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      Ecuador
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      Junge

    Jeimer wurde am 7. September 2011 geboren und wohnt in Ecuador.

    Jeimer lebt mit seiner Mutter zusammen.
    Vater am Leben Ja.
    Arbeit des Vaters: Tagelöhner(in)
    Arbeit der Mutter: Projektmitarbeiter
    Anzahl Brüder: 2
    Schulstufe zur Mittelschule
    Er hilft zu Hause:
    • Wasser holen
    • Um Geschwister kümmern
    • Saubermachen
    In der Kirche macht er mit bei:
    • Sonntagsschule
    • Bibelunterricht
    • Ferienbibelschule
    Er mag gern:
    • Gruppenspiele
    • Fussball
    • Sport

    Das Kinderzentrum

    Name des Kinderzentrums: Iglesia Evangélica de la Santidad Nuevo Horizontes
    Nächste Stadt: San Lorenzo
    Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 218
    Lokale Gemeinde
    Bevölkerung: 32
    Sprache Spanisch
    Typische Arbeit in dieser Region: Tagelöhner/in
    Typisches Essen: Bananen
    Schulbeginn im: April
    Angebote des Kinderzentrums
    Physische Förderung:
    • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
    • Fine / Gross Motor Plan
    • Wachstumskontrolle
    Kognitive Förderung:
    • Kunst und Musik
    • Lebenspraktischer Unterricht
    • Künstlerisches Gestalten
    Sozial-emotionale Förderung:
    • Freizeiten nach Altersgruppen
    • Eltern-Kind-Beziehung fördern
    • Gemeindedienst
    Geistliche Förderung:
    • Workshops in Altersgruppen
    • Bibeltheater/-schauspiel
    • Bibelkunde
    Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

    Das Land

    Das Land am Pazifik, das seinen Namen der Lage am Äquator verdankt, hat eine Artenfülle wie kaum ein anderes der Welt auf so engem Raum. Wohl am Bekanntesten sind die Leguane der Galapagosinseln. Auf dem Festland bieten die Berge der Sierra und der Dschungel des Oriente einen faszinierenden Gegensatz.
    Ecuadors Regierungen und politische Institutionen sind erschreckend schwach: Binnen zehn Jahren wurden sieben Präsidenten vorzeitig ihres Amtes enthoben. Vetternwirtschaft ist weit verbreitet. Hoffnungen werden weiter in die Regierung des populären Rafael Correa gesetzt. Correas Regierung setzte sich von Anfang an ehrgeizige Reformziele, bei denen die Bekämpfung der Armut und die Schaffung sozialer Gerechtigkeit im Vordergrund steht. 2013 wurde der Wirtschaftswissenschaftler erneut wiedergewählt.
    Laut UNICEF leben fast 70 Prozent der Kinder in Ecuador in Armut, 6 Prozent der Jungen und Mädchen unter 5 Jahren sind unterernährt. Auch Bildung ist ein seltenes Gut: So besuchen die indigenen Kinder in der Regel nur für zwei Jahre eine Schule – entsprechend hoch ist die Analphabetenrate. Viele Ecuadorianer zieht es nach Europa oder in die USA, um Arbeit zu finden.
    Die Arbeit von Compassion in Ecuador begann 1974. Heute besuchen dort 97.000 Kinder mehr als 368 Compassion-Kinderzentren. Compassion arbeitet mit einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen zusammen, um den Kindern Ecuadors zu helfen, ein Leben ausserhalb von Armut zu führen.