random child – Compassion Schweiz
  • Ynelson
  • Werde Ynelsons Patin/Pate

    HA043200091

    Ynelson

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      Haiti
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      Junge

    Ynelson wurde am 24. Februar 2021 geboren und wohnt in Haiti.

    Ynelson lebt mit seinen Eltern zusammen.
    Arbeit des Vaters: Landwirt
    Arbeit der Mutter: Landwirt
    Anzahl Brüder: 2
    Schulstufe in den Kindergarten
    Er hilft zu Hause:
    • In der Küche helfen
    In der Kirche macht er mit bei:
    • Sonntagsschule
    Er mag gern:
    • Ballspiele
    • Gruppenspiele
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    Das Kinderzentrum

    Name des Kinderzentrums: Child developpement center of Cayes Jacmel
    Nächste Stadt: Cayes-Jacmel
    Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 205
    Lokale Gemeinde
    Bevölkerung: 40'230
    Sprache: Creole
    Typische Arbeit in dieser Region: Haushaltshelfer/in
    Typisches Essen: Bananen
    Schulbeginn im: September
    Angebote des Kinderzentrums
    Physische Förderung:
    • Keine bekannte Aktivitäten zur Zeit
    Kognitive Förderung:
    • Keine bekannte Aktivitäten zur Zeit
    Sozial-emotionale Förderung:
    • Keine bekannte Aktivitäten zur Zeit
    Geistliche Förderung:
    • Keine bekannte Aktivitäten zur Zeit
    Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

    Das Land

    2010 erschütterte ein schweres Erdbeben mit Haiti das ärmste Land der westlichen Welt. Wahrscheinlich verloren dabei mehr als 300.000 Menschen ihr Leben, viele andere wurden verletzt oder obdachlos. Seitdem kommt der Wiederaufbau nur schleppend voran.
    Haiti hat eine lange Leidensgeschichte. 1804 wurde es unabhängig, die erste von Schwarzen geführte Republik der Welt. Später folgte ein Diktator dem anderen. Berüchtigt war die Herrschaft von François „Papa Doc“ Duvalier, der eine fast dreissigjährige Schreckensherrschaft errichtete, die erst 1986 endete. Hoffnungsträger wie der katholische Priester Aristide enttäuschten, der politische Zerfall Haitis ging weiter.
    Die meisten Haitianer sind bitterarm. Gewalt zwischen rivalisierenden Banden und politischen Gruppen ist alltäglich. Zwischen der Kreolisch sprechenden Mehrheit und der französischsprachigen Elite bestehen enorme Unterschiede. Hunderttausende suchen daher ihr Glück in der benachbarten Dominikanischen Republik oder in den USA.
    Erschütternd ist das Schicksal der sogenannten Restaveks: Kinder, die von ihren verarmten Familien in die Städte geschickt werden, um dort bei wohlhabenden Familien etwas Geld zu verdienen. Was sie jedoch erwartet sind Gewalt und Missbrauch - ein Leben in der Sklaverei.
    Compassion begann 1968 seine Arbeit in Haiti. Heute besuchen dort mehr als 133.000 Kinder über 387 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.