random child – Compassion Schweiz
  • Herman
  • Werde Hermans Patin/Pate

    TG018600158

    Herman

    • No SVG support
      Togo
    • No SVG support
      Junge

    Herman wurde am 26. Mai 2021 geboren und wohnt in Togo.

    Herman lebt mit seiner Mutter zusammen.
    Vater am Leben Ja.
    Anzahl Brüder: 3
    Schulstufe in den Kindergarten
    Er hilft zu Hause:
    • Wasser holen
    In der Kirche macht er mit bei:
    • Sonntagsschule
    Er mag gern:
    • Laufen
    • Fussball

    Das Kinderzentrum

    Name des Kinderzentrums: CDEJ AD Yayra de Djon Adampe
    Nächste Stadt: Kougnohou
    Das Kinderzentrum hat keinen Strom.
    Lokale Gemeinde
    Bevölkerung: 2'500
    Sprache: Akposso
    Typische Arbeit in dieser Region: Viehhaltung
    Typisches Essen: Bananen
    Schulbeginn im: September
    Angebote des Kinderzentrums
    Physische Förderung:
    • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
    • Leichtathletik
    • Hygienepäckchen
    Kognitive Förderung:
    • Kunst und Musik
    • Lebenspraktischer Unterricht
    • Hilfe bei Berufsfindung
    Sozial-emotionale Förderung:
    • Freizeiten nach Altersgruppen
    • Eltern-Kind-Beziehung fördern
    • Community service
    Geistliche Förderung:
    • Workshops in Altersgruppen
    • Awana
    • Bibeltheater/-schauspiel
    Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

    Das Land

    Togo ist ein Land mit einem starken Gefälle zwischen dem besser entwickelten Süden und dem verarmten Norden. Dahinein spielen Gegensätze zwischen den einzelnen Stämmen. Die Ewe im Süden bilden eine traditionelle Elite. Erst unter dem früheren Diktator Eyadéma, der aus dem Volk der Kabiyè im Norden stammte, wurde diese Region stärker entwickelt. Togo ist ein niederschlagsabhängiges Agrarland. Fast zwei Drittel der Menschen arbeiten in der Landwirtschaft. Laut Weltbank ist die Hälfte von ihnen extrem arm, d.h. sie leben von weniger als 1,90 US-Dollar am Tag. Etwa die gleiche Zahl der Erwachsenen sind Analphabeten.
    Und die Kinder? Viele von ihnen sind unterernährt, fast jedes dritte körperlich zurückgeblieben. Dazu drohen andere Gefahren: Manche sprechen von über 300.000 togolesischen Kindern, die von Kinderhändlern in die Hauptstadt Lomé oder Nachbarländer wie Nigeria, Benin oder Gabun gebracht werden. Die Händler versprechen Eltern und Kindern ein besseres Leben, Schule und Lohn. Doch die Wirklichkeit ist anders: Die Kinder schuften für wenig oder keinen Lohn auf Kaffee- und Kakaoplantagen, in Minen oder auf Baustellen. Wenn sie zurückkommen, sind sie oft unterernährt, krank und traumatisiert. Viele Mädchen werden missbraucht und dadurch schwanger.
    Compassion begann 2008 mit der Arbeit in Togo. Heute besuchen dort mehr als 73.000 Kinder 342 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.