Camila

Camila

  • No SVG support
    Land: Pérou
  • No SVG support
    Alter: 12
  • No SVG support
    Geschlecht : Mädchen
Werde Camilas Pate

Werde Camilas Patin/Pate

Werde Camilas Pate

PE068900159

Camila

Camila wurde am 6. Juni 2010 geboren und wohnt in Peru.

  • No SVG support
    Land: Peru
  • No SVG support
    Alter: 12
  • No SVG support
    Geschlecht: Mädchen
Camila lebt mit ihrer Mutter zusammen.
Vater am Leben
Anzahl Schwestern: 3
Schulstufe Primarschule
Sie hilft zu Hause:
  • Einkaufen und Verkaufen auf dem Markt
  • Saubermachen
In der Kirche macht sie mit bei:
  • Besucht nur das Kinderzentrum
Sie mag gern:
  • Gruppenspiele

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Regalo de Amor
Nächste Stadt: Cusco
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 2'500
Typische Arbeit in dieser Region: Haushaltshelfer
Typisches Essen: Bohnen
Schulbeginn im: März
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
  • Ergänzende Mahlzeiten
Kognitive Förderung:
  • Lebenspraktischer Unterricht
  • Nachhilfeunterricht nach Altersgruppen
Geistliche Förderung:
  • Bibelkunde
  • Bibelvers-Club
  • Sonntagsschule
Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

Das Land

Seit Perus Unabhängigkeit von den Spaniern im Jahre 1821 wechselten sich zivile Regierungen mit Militärdiktaturen und Despoten ab, kämpften linke Guerillas gegen den Staat. Gewalt und Gegengewalt liessen traumatisierte Menschen zurück.
In den neunziger Jahren stabilisierte sich die Wirtschaft Perus allmählich. Auch das politische Klima änderte sich mit dem Ende der autoritären Herrschaft von Alberto Fujimori. Der auf die Hauptstadt Lima zugeschnitte Zentralismus des Landes wurde zugunsten einer Stärkung der Regionen beendet. Die Wirtschaft erlebte durch Massnahmen zur Privatisierung und Liberalisierung weiteren Aufschwung. Jedoch kommt dieser kaum bei den Armen an. Ähnlich wie in anderen Andenstaaten leidet vor allem die indigene Bevölkerung unter der Lage: Die meisten Bewohner der Sierra, Nachfahren der stolzen Inka im peruanischen Hochland der Anden, sind bitterarm.
Und die Kinder Perus? Nach Angaben von UNICEF müssen ein Drittel von ihnen arbeiten, um zum Unterhalt ihrer Familien beizutragen. Nicht wenige beenden bereits nach der vierten Klasse die Schule. Als sei die Erfahrung von Armut nicht schlimm genug, erleiden viele Kinder noch Missbrauch und Gewalt.
Die Arbeit von Compassion in Peru begann 1985. Heute besuchen dort mehr als 64.000 Kinder über 240 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden geführt werden.